Release Maskulin*identität_en

10. Januar 2018 / 1 comment

Mann, Mann_, Mann* – Mitte November haben wir die Release der Maskulin*identität_en gefeiert. Auch wenn wir eine ganze Weile gebraucht haben, um uns von der fulminanten Party zu erholen, sind wir nun endlich zurück und möchten sagen: Wir fünf sind immer noch stolz wie Bolle! Zudem möchten wir an dieser Stelle auch noch mal allen…

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Maskulin*identität_en außerhalb der (polnischen) Norm – Queerer Aufstand in Miron Białoszewskis A Memoir of the Warsaw Uprising

20. Februar 2017 / 1 comment

“For twenty years I could not write about this. Although I wanted to very much. I talked. About the uprising. To so many people. All sorts of people. So many times. And all along I was thinking that I must describe the uprising” – Miron Białoszewski 37)MWU S. xii. Miron Białoszewski (1922-1983) ist ein polnischer…

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Reden lernen, wenn die Welt zu viel abverlangt – Ein Treffen mit dem Männerforum Münster

30. Januar 2017 / 1 comment

Boys don’t cry, sangen The Cure schon 1984, und wenn sie es doch tun, dann nur heimlich, wusste Herbert Grönemeyer in „Männer“ 1995. Denn es gibt eben Dinge – Achtung, Klischeefalle – die macht ein Mann nicht, Dinge, die ‚typisch Frau‘ sind. Weinen gehört dazu, aber auch Reden, insbesondere über Gefühle und Sorgen. Dass dem…

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„Tofu ist schwules Fleisch“ – Über den Zusammenhang von Fleischkonsum und dem Konstrukt maskuliner Identität

9. Januar 2017 / 3 comments

Unser Denken, Erleben und Urteilen, kurzum: die Art und Weise, in der wir unsere Wirklichkeit einerseits wahrnehmen und andererseits auch konstituieren, funktioniert vor allem binär. Wir strukturieren unsere Umwelt nach dichotomen Maßstäben, ordnen sie in Kategorien wie Subjekt-Objekt, Natur-Kultur, Mensch-Tier, Mann-Frau, gut-böse und dergleichen mehr ein. ((Wirth, Sven (2012): Poststrukturalismus und Tierbefreiung. In: Theorie um…

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Ausstellungsplakat „Homosexualität_en“ (2016): Zwischen Werbung und Kulturauftrag – Dritter Einblick in ‚Ein Heft‘

17. August 2016 / 0 comments

Passend zu Hannah Zipfels Beitrag Von fleischgewordenen Unterstrichen und spektakulären Körpern in der vergangenen Woche, präsentieren wir mit Norma L. Werbecks Essay eine zweite Blickrichtung auf das Ausstellungsplakat der Homosexualität_en-Ausstellung. Norma ist wissenschaftliche Volontärin am LWL-Museum für Kunst und Kultur in Münster und Mitherausgeberin von Ein Heft – eine Kooperation des LWL-Museums und des Masterstudiengangs Kulturpoetik der Literatur…

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Die Instrumentalisierung des Schulddiskurses in Max Frischs Andorra – Teil II

11. Juli 2016 / 0 comments

Teil II: Modell vs. Zeitgeschichte Während sich die Abhandlung der Bildnisthematik in der vergangenen Woche vornehmlich auf der inhaltlichen Ebene von Max Frischs Drama Andorra bewegte, ermöglicht die Auseinandersetzung mit dem Verhältnis von Modellcharakter und zeitgeschichtlichen Referenzen eine Verbindung von inhaltlichen und gestalterischen Aspekten. Gleich der Bildnisthematik hat auch das Modell ‚Andorra‘ seinen Ursprung im…

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Die Instrumentalisierung des Schulddiskurses in Max Frischs Andorra – Teil I

4. Juli 2016 / 0 comments

Max Frischs Drama Andorra (1961) wird im deutschsprachigen Raum gleichermaßen geschätzt und verachtet und sorgt zwischen Wissenschaftler_innen noch immer für Uneinigkeit darüber, wie es zu verstehen ist.81)Petersen, Jürgen H.: Max Frisch. 3. Auflage, Stuttgart [u.a.]: J.B. Metzler 2002, S. 70. Nach einer Phase der intensiven Auseinandersetzung mit dem Werk bis zur Mitte der 80er Jahre((Frisch,…

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Why Generation Y?! – Eine Be-Werbung

23. Oktober 2015 / 0 comments

Sehr geehrte Damen und Herren, die Arbeit bei Ihnen stellt für uns eine Möglichkeit dar, viele unserer Interessen und bisherigen Ausbildungsschwerpunkte zu vereinen und somit mit maximaler Effizienz zu dem Erfolg Ihres Unternehmens beizutragen. Wir, die Generation Y, wurden nach 1980 geboren, Entschuldigung, nach 1985, oder noch genauer zwischen 1977 und 1998 und kennen somit…

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