Release Maskulin*identität_en

10. Januar 2018 / 0 comments

Mann, Mann_, Mann* – Mitte November haben wir die Release der Maskulin*identität_en gefeiert. Auch wenn wir eine ganze Weile gebraucht haben, um uns von der fulminanten Party zu erholen, sind wir nun endlich zurück und möchten sagen: Wir fünf sind immer noch stolz wie Bolle! Zudem möchten wir an dieser Stelle auch noch mal allen…

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Neue Männer braucht das Land – Streifzüge durch Vorbilder, Abbilder, Männer*bilder

6. März 2017 / 0 comments

„I am a feminist. I’m proud to be a feminist.“ – Justin Trudeau am 21. September 2015 auf Twitter – „Heutzutage wird in den Schulen Kindern beigebracht – Kindern! –, dass sich jeder sein Geschlecht frei aussuchen kann.“ – Papst Franziskus am 2. August 2016 in Krakau während des Weltjugendtages – „It’s easy to absorb…

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Reden lernen, wenn die Welt zu viel abverlangt – Ein Treffen mit dem Männerforum Münster

30. Januar 2017 / 1 comment

Boys don’t cry, sangen The Cure schon 1984, und wenn sie es doch tun, dann nur heimlich, wusste Herbert Grönemeyer in „Männer“ 1995. Denn es gibt eben Dinge – Achtung, Klischeefalle – die macht ein Mann nicht, Dinge, die ‚typisch Frau‘ sind. Weinen gehört dazu, aber auch Reden, insbesondere über Gefühle und Sorgen. Dass dem…

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Transsexualität – „Eine Riesenchance für die männliche Vielfalt“

16. Januar 2017 / 1 comment

Es ist ein grauer Samstagnachmittag, auf dem Weg zum Münsteraner Schwulenzentrum KCM am Hawerkamp schlägt mir Regen ins Gesicht und ein mulmiges Gefühl auf den Magen. Mein Ziel: Die Adventsfeier der Selbsthilfegruppe TransIdent, der größten Gruppe für Transsexuelle im Umkreis. So recht weiß ich nicht, was mich erwartet – ungewiss das, was vor mir liegt,…

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„Tofu ist schwules Fleisch“ – Über den Zusammenhang von Fleischkonsum und dem Konstrukt maskuliner Identität

9. Januar 2017 / 3 comments

Unser Denken, Erleben und Urteilen, kurzum: die Art und Weise, in der wir unsere Wirklichkeit einerseits wahrnehmen und andererseits auch konstituieren, funktioniert vor allem binär. Wir strukturieren unsere Umwelt nach dichotomen Maßstäben, ordnen sie in Kategorien wie Subjekt-Objekt, Natur-Kultur, Mensch-Tier, Mann-Frau, gut-böse und dergleichen mehr ein. ((Wirth, Sven (2012): Poststrukturalismus und Tierbefreiung. In: Theorie um…

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Editorial: Maskulin*identität_en

31. Oktober 2016 / 0 comments

Wann ist ein Mann ein Mann? (Herbert Grönemeyer) Men read books lesen wir auf einer Postkarte an Polens Stand auf der Buchmesse. Alles sei möglich, wenn dein Mann wie ein Mann röche, sagt mir ein Typ „on a horse“ in der Parfümwerbung. Und auch Hornbach weiß offenbar ganz genau, was Männer sich wünschen. Doch was…

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„Wir sind keine Barbaren“, oder doch? – Teil VI: Die Frage nach der Identität Europas: Der Mythos

6. Oktober 2016 / 1 comment

Die Frage nach der Identität Europas ist eine Geschichte über List und Verführung: Der Mythos Eine umfassende Antwort darauf, wo Europa jetzt steht, würde an dieser Stelle zu weit führen. Der Mythos Europas ist jedoch für unsere heutige Kultur noch immer bedeutend.   Europa, eine phönizische Königstochter stammt aus einer friedlichen Kultur. Sie wurde eines…

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„Wir sind keine Barbaren“, oder doch? – Teil V: There’s a man going round taking names

3. Oktober 2016 / 1 comment

Auch in den letzten zwei Beiträgen der Artikelreihe steht das Theaterstück Wir sind keine Barbaren! von Philipp Löhle im Mittelpunkt. Unsere Gastautorin Johanna Kaschik hat es mit der europäischen Kultur und Politik verglichen. Dabei beleuchtet sie sowohl aktuelle Geschehnisse als auch die Vergangenheit: Woher kommt der Begriff des Barbarischen? Was besagt der Mythos Europas? Und…

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„Wir sind keine Barbaren“, oder doch? – Teil IV: Die Grenz(über)gänger

26. September 2016 / 1 comment

Grenz(über)gänger werden in der Literaturwissenschaft als „revolutionäre Elemente“ bezeichnet. Sie schaffen es, Strukturen zu durchbrechen und sind damit „Helden“. In Wir sind keine Barbaren! sind das Barbara und Bobo/Klint – doch ihre Motive sind gänzlich verschieden.   1. Bobos/Klints Grenzen Bobo/Klint kann als „Held des offenen Raumes“[1] ausgemacht werden. Aus diesem offenen Raum, der für…

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„Wir sind keine Barbaren“, oder doch? – Teil III: Das Weltbild der Figuren – Grenzen und Grenzüberschreitungen

22. September 2016 / 0 comments

„Menschen haben ein Bedürfnis nach klaren Einteilungen und Abgrenzungen.“ – Anna-Lena Wenzel, Kunsttheoretikerin – Wir Sind Keine Barbaren! endet mit einem Mord. Bis es dazu kommen konnte, mussten zunächst eine oder mehrere Grenzen überschritten werden. Eine rein physikalische Betrachtung sieht Grenzen untrennbar mit Räumen verbunden.[1] Ein Raum ist begrenzt und Grenzen sind ohne Räume nicht…

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